ENERGOWISE – Beratung Energie-, Lade- und Mobilitätskonzepte

Unabhängig.
Technisch fundiert.
Praxistauglich.

Die Elektromobilität verändert Gebäude, Unternehmen und Quartiere. Ich helfe Wohnungseigentümergemeinschaften, Hausverwaltungen, Projektentwicklern und KMU bei der richtigen Lade- und Energiestrategie – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.

  • Fördermittel sichern – Ich zeige Dir, welche Programme passen und wie Du diese optimal nutzt.

  • Ladeinfrastruktur richtig planen – Von Machbarkeit über Lastmanagement bis zur Umsetzung.

  • Energiemanagement optimieren – Effizienz steigern, Kosten senken, Zukunftsfähigkeit sichern.

Warum Du mich brauchst (WEG)

In der WEG scheitert es selten an der Technik – sondern am Prozess. Hausverwaltung hat wenig Kapazität, Installateure scheuen den langen Weg, Eigentümer*innen brauchen Klarheit.

Warum jetzt?

  • Rechtliche Pflicht bei Renovierungen – GEIG §8.
  • Recht auf private Ladepunkte – §20 WEG.
  • Zunehmende Anfragen von Eigentümer*innen und Mieter*innen.
  • Erwartung an Hausverwaltungen, Lösungen anzubieten.

Was macht die Umsetzung komplex?

Technisch

  • VNB-Vorgaben schwer verständlich.
  • Leistungslimitierungen am Anschluss.
  • Komponentenauswahl (Lastmanagement, Zähl-/Abrechnung, Backend).

Organisatorisch

  • Uneinigkeit in der WEG / unterschiedliche Interessen.
  • Kein zentraler Projektverantwortlicher.
  • Einzellösungen verhindern Gesamtlösung für alle Stellplätze.

Was ich übernehme (Lösungsangebot)

  • Individuelle Standortanalyse mit klarer Empfehlung.
  • Begleitung der Eigentümerversammlung (Unterlagen, Beschlüsse, Protokollbausteine).
  • Technische Planung inkl. Lastmanagement & Backend (OCPP, Mess-/Zählkonzept).
  • Ausschreibungserstellung & Angebotsbewertung (transparent & herstellerneutral).
  • Baubegleitung und Abnahme (Prüfprotokolle, Übergabe, Dokumentation).

Typischer Mehrwert: Beschluss in 1–2 Sitzungen, 8–16 Ladepunkte mit vorhandener Leistung (dynamisches LM), klarer Fahrplan statt Endlos-Diskussionen.

Anfrage: WEG Vorlagen anfordern

Warum Du mich brauchst (KMU)

Du willst Ladeinfrastruktur, die funktioniert, wirtschaftlich ist und sauber abgenommen wird – ohne Überraschungen.

Dein Nutzen

  • Neutral & auf Deiner Seite – keine Hersteller-Interessen.
  • Planung mit Zahlen – Lastgang, Standzeiten & Bedarf statt Bauchgefühl.
  • Wirtschaftlichkeit im Blick – CAPEX/OPEX, TCO & Fördermittel pragmatisch bewertet.
  • Technik, die skaliert – AC/DC-Mix, Lastmanagement, Backend & OCPP sauber integriert.
  • Von Konzept bis Abnahme – Ausschreibung, Bau, Prüfprotokolle.

Kurzbeispiele (typisch erreichbar)

  • – 30 % weniger Leistungsspitzen durch dynamisches Lastmanagement.
  • 16 Ladepunkte skalierbar geplant (Leerrohre & Reserven).
  • bis 60 % Förderung (abhängig von Programm/Region).

Unverbindlich beraten lassen Anfrage: Lastmanagement

Leistungen

Beratung mit Tiefgang – neutral, technisch fundiert und praxiserprobt. Fokus auf Bestandsimmobilien, Quartiere und KMU.

Ladeinfrastruktur

  • Machbarkeitsanalysen & Netzanschlusskonzepte
  • Lastmanagement (statisch/dynamisch)
  • Betreiber- & Nutzungskonzepte
  • Neutraler Vergleich von Hardware & Backends
  • Ausschreibungen, Umsetzung & Abnahme

Energiemanagement

  • Ist-Analyse & Optimierung der Energieversorgung
  • System- & Detaillösungsvergleiche (herstellerunabhängig)
  • Energiemanagement-Konzepte
  • Workshops für Stakeholder
  • Fördermittelberatung (KfW, BAFA, Länder)
Fixpreis-Erstberatung: Klarheit in 90 Minuten – inkl. Handlungsempfehlungen & nächsten Schritten.

Beratung

Beratung für Energie-, Lade- und Mobilitätskonzepte – unabhängig, produktneutral und praxistauglich.

Analyse

  • Lastganganalyse & Standortaufnahme
  • Bedarfsprognose (12–36 Monate)
  • Netzanschlussprüfung & Zählkonzept

Konzept

  • Dimensionierung Ladepunkte (AC/DC)
  • Lastmanagement (statisch/dynamisch)
  • Backend- & Abrechnungskonzept

Umsetzung

  • Ausschreibung & Bieterauswahl
  • Bau- & Inbetriebnahmebegleitung
  • Abnahme & Dokumentation

Betrieb

  • Monitoring & Reporting
  • SLA/Servicekonzept
  • Optimierung (PV-Überschuss, TCO)

Unverbindlich beraten lassen

Über mich

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Dr.-Ing. Jan Bröcking – 25+ Jahre Führung & Technik. Umsetzungsstark in Elektromobilität, Ladeinfrastruktur & Energie.

LinkedIn

Profil

  • Dr.-Ing., RWTH Aachen
  • 10+ Jahre Leitungs- und Verantwortungserfahrung im Mittelstand
  • Leitung eines mittelständischen Unternehmens für Ladeinfrastruktur
  • Technischer Vertrieb, Aufbau von Organisationen & Prüflaboren

Arbeitsweise

  • Neutral & herstellerunabhängig
  • Strukturiert, transparent, pragmatisch
  • Von der Idee bis zur Abnahme
  • Fokus: Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Umsetzung

Referenzen & Projektbeispiele

Ausgewählte Beispiele (anonymisiert). Weitere Details auf Anfrage.

WEG | 32 Stellplätze

Ladeinfrastrukturkonzept mit dynamischem Lastmanagement

Analyse, Netzkonzept, Betreiber- und Abrechnungsmodell, Umsetzungsbegleitung.

KMU | 16 Ladepunkte

Fuhrpark- & Mitarbeiterladen mit Energiemanagement

Lastganganalyse, Backend-Auswahl, Förderantrag, Ausschreibung & Abnahme.

Projekt Testfeld | Energiemanagement

Infrastrukturplanung & Gesamtkonzept

PV-Anlage mit Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur.

Beiträge

Partner

Förderungen

Ich identifiziere passende Programme (KfW, BAFA, Landesprogramme) und begleite die Antragstellung – damit Fördermittel effizient wirken.

Kontakt

Sprechen wir über Dein Projekt. Ich melde mich zeitnah zurück.

Oder per E‑Mail: jan.broecking@energowise.de · Tel.: +49 177 3629317

FAQ

Planung

Wie viele Ladepunkte brauche ich für Fuhrpark und Mitarbeitende?

Ich analysiere Lastgänge und Nutzung, dimensioniere Ladepunkte und skaliere mit Lastmanagement – passend zu Deinem Standort.

Jetzt Projekt klären

Welche Ladezeiten haben wir (tagsüber/nachts/Schicht)?

Beispiel: Bei 40 Fahrzeugen und Ø‑Standzeit von 8 h reichen oft 11 kW AC. Bei 2 h Ladefenster plane ich 22 kW AC oder gezielte DC‑Punkte.

Wie entwickelt sich unser Bedarf in 12–36 Monaten?

Wir rechnen mit Szenarien (+20 % / +50 %) und skalieren die Infrastruktur (Leerrohre, Reserven) entsprechend.

Welche Stellplätze sind öffentlich / Mitarbeitende / Pool?

Typisch: 60 % Mitarbeitende, 30 % Pool, 10 % Gäste. Daraus leiten wir Prioritäten und Zugänge ab.

Reicht 11 kW AC oder brauchen wir punktuell DC?

Faustregel: >4 h Standzeit → AC; <2 h → DC. Ein Mix senkt CAPEX und hält Durchsatz hoch.

Welche Vorgaben gibt es von Fuhrpark/HR/IT?

Z. B. Kostenstellen, RFID‑Zugänge, Ad‑hoc‑Zahlung, Roaming. Ich mappe das in Rollen und Policies.

Ladepunkte in der WEG – was ist der richtige Weg?

Ich begleite Dich von Antrag und Beschluss über Machbarkeitsprüfung und Zähler-/Abrechnungskonzept bis zu Lastmanagement, Fördercheck, Ausschreibung und Abnahme – transparent für Eigentümer:innen und Verwaltung.

Anfrage: WEG

Wie läuft Antrag, Beschluss & Kostenumlage?

§554 BGB: Anspruch auf Ladeinfrastruktur. Ich liefere Vorlage & Umlageschlüssel (z. B. Grundpreis + kWh).

Einzelplatz vs. Gemeinschaftsanlage: Was passt zu uns?

Einzelplatz: niedriger Startaufwand. Gemeinschaft: bessere Skalierung & einheitliche Abrechnung.

Messen/Abrechnen: Unterzähler, Backend oder Nebenkosten?

Praxis: MID‑Unterzähler je Stellplatz + Backend → transparente Verbräuche & Kosten.

Lastmanagement: statisch vs. dynamisch?

WEG‑Typik: 63 A‑Zuleitung, 8–16 Ladepunkte → dynamisches LM vermeidet Zählererhöhung.

Brandschutz/Fluchtwege: Was verlangt die Hausverwaltung?

Kennzeichnung, Freihalten von Fluchtwegen, ggf. Brandabschnitte. Ich kläre das früh mit Verwaltung.

Netzanschluss & Genehmigungen – was muss ich beachten?

Ich prüfe die vorhandene Anschlussleistung und Lastgänge, stimme Anmeldung und ggf. Leistungserhöhung mit dem Netzbetreiber ab, plane Mess‑/Absicherungskonzepte und berücksichtige Brandschutz, Fluchtwege sowie nötige Genehmigungen (z. B. Tiefbau, Beschilderung).

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Fristen & Reihenfolge: Was zuerst?

1) Lastgang prüfen, 2) Konzept/LM, 3) Anmeldung VNB (6–12 Wochen), 4) Umsetzung, 5) Abnahme.

Reicht die heutige Anschlussleistung?

Beispiel: 100 kW Reserve, 16 Ladepunkte à 11 kW → mit dynamischem LM realistisch nutzbar.

Anmeldung / Leistungserhöhung beim Netzbetreiber – wann und wie?

>12 kVA je Punkt i. d. R. melde‑/genehmigungspflichtig. Ich übernehme Datenblätter/Leistungsbilanz.

Zählkonzept (HAK, UV, MID, RLM): Was ist sinnvoll?

WEG/Unternehmen: Unterverteilung mit MID‑Zählern; ab hoher Leistung ggf. RLM‑Pflichten beachten.

Tiefbau, Beschilderung, Markierung: Genehmigungen nötig?

Öffentlicher Raum: Sondernutzung/Verkehrsrechtliche Anordnung. Privat: Hausordnung/Brandschutz.

Technik

Lastmanagement – brauche ich das und wie funktioniert es?

Wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, verteilt Lastmanagement die verfügbare Leistung intelligent. Ich dimensioniere statisch/dynamisch, priorisiere bei Bedarf (z. B. Poolfahrzeuge), binde PV/Lastgänge ein und halte Netzanschlussgrenzen sowie Kosten im Blick.

Anfrage: Lastmanagement

Statisch vs. dynamisch – was ist der Unterschied?

Statisch: feste Limits. Dynamisch: misst Gebäude‑Last und verteilt z. B. 80–150 kW flexibel.

Priorisierung: Dienstwagen vs. Gäste vs. Pool?

Beispiel: Poolfahrzeuge ≥80 %, Mitarbeitende 60 %, Gäste min. 11 kW – nach Uhrzeit/Badge steuerbar.

PV-Überschussladen: Wie koppeln wir die Anlage an?

10–30 % Eigenverbrauchssteigerung realistisch. Regelung via Zähler/EMS oder Wechselrichter‑API.

Messpunkte: Wo messen wir für saubere Regelung?

Am Hausanschluss + Abgang Ladefeld. Optional Unterzähler je Ladepunkt für Abrechnung/Transparenz.

Fallbacks bei Netzausfall/Backend-Ausfall?

Lokale Regeln (z. B. 6 A Mindeststrom) sichern Grundbetrieb; Queueing im Backend verhindert Konflikte.

AC oder DC laden – was ist für uns sinnvoll?

AC ist ideal bei längeren Parkzeiten (Arbeitsplatz, WEG, Hotel) und geringeren Investitionen. DC lohnt bei kurzen Standzeiten, hohen Durchsätzen oder Ladefenstern im Betrieb. Häufig ist ein Mix sinnvoll – abhängig von Lastprofil, Netzanschluss, Platz und Budget.

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Typische Standzeiten & Turnover am Standort?

Büro: 6–9 h → AC; Logistik/Hospitality: kurze Fenster → DC an Schlüsselpunkten.

Netz-/Baukosten im Vergleich (AC vs. DC)?

AC: ~1–3 T€ pro Punkt (ohne Tiefbau). DC: 20–60 T€+ je Säule inkl. Trafothema – stark fallweise.

TCO über 5 Jahre (Betrieb/Wartung)?

AC geringere OPEX. DC höhere Servicekosten – lohnt bei hohem Durchsatz.

Zukunftssicherheit (Skalierung, Reserven)?

Leerrohre, Reserveplätze, OCPP‑Fähigkeit; DC‑Nachrüstung an Hotspots planen.

Nutzererlebnis (RFID, Ad‑hoc, Roaming)?

RFID für Stammnutzer, Ad‑hoc für Gäste; Roaming erhöht Sichtbarkeit, ggf. mit Tarifstrategie.

Welche Backend‑Lösung passt zu uns?

Entscheidend sind Anforderungen: Abrechnung (RFID, Ad‑hoc, Roaming), Nutzer‑/Kostenstellenverwaltung, OCPP‑Kompatibilität, Lastmanagement‑Integration, Mandantenfähigkeit, Reporting/Export und Betriebskosten. Ich erstelle Dein Anforderungsprofil, erstelle eine Shortlist und begleite Test & Auswahl.

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OCPP‑Kompatibilität & Vendor‑Lock‑in vermeiden?

OCPP 1.6/2.0.1 Profile prüfen; Hersteller‑Sonderlocken dokumentieren → Wechseloption sichern.

Abrechnung: RFID, Ad‑hoc, Roaming & Tarife?

Use‑Cases definieren: Mitarbeitende, Gäste, Dienstwagen. Tarife/Preislogik pro Gruppe.

Kostenstellen/Benutzerrollen/Standorte?

Mehrstandort‑Support, Rollen (Admin/Facility/HR) und Kostenstellen‑Zuordnung abbilden.

Lastmanagement‑Integration & PV‑Daten?

Schnittstellen (API/Webhooks) & EMS‑Anbindung klären; Echtzeitdaten für Regelstrategien nutzen.

Reporting/Export & Datenschutz (DSGVO)?

CSV/BI‑Exports, Aufbewahrungsfristen, Pseudonymisierung – Prozesse compliant gestalten.

Förderung

Welche Förderprogramme passen zu meinem Projekt?

Ich prüfe Förderkulissen, bereite Anträge vor und begleite die Umsetzung – so sicherst Du Mittel und Timeline.

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Fristen: Antrag vor Auftrag!

Sperrwirkung beachten. Typisch: 6–12 Wochen Bearbeitung; Puffer im Projektplan einbauen.

Förderquote & Obergrenzen (Capex/Planung)?

Beispiel: 30–60 % je nach Programm/Region. Planungsleistungen oft anteilig förderfähig.

Kombinierbarkeit (Bund/Land/Kommunal/Netzbetreiber)?

Doppelförderung vermeiden. Ich stelle zulässige Kombinationen zusammen.

Nachweise: Angebote, Netzbetreiber‑Bestätigung, Lastgang?

Ich liefere prüffähige Unterlagen‑Sets passend zur Richtlinie.

Meilensteine: Verwendungsnachweis & Abnahme?

Checklisten & Fotos/Protokolle rechtzeitig einplanen – Verzug vermeiden.

Betrieb

Unterstützt ihr auch Ausschreibung und Abnahme?

Ja. Von Leistungsbeschreibung und Bieterauswahl bis zur Abnahme und Betriebsübergabe.

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Leistungsverzeichnis: Welche Muss‑/Kann‑Kriterien?

Technik (OCPP, Leistung), Service (SLA), kaufmännisch (Preisblätter) – klar gewichtet.

Bieterauswahl & Wertung (Preis/Technik/Service)?

Matrix‑Bewertung; Referenzen & Service‑Level fließen messbar ein.

Inbetriebnahme/Abnahme: Prüfprotokolle, Messungen?

z. B. Messprotokolle nach VDE‑AR‑N; Ladepunkte mit Testfahrzeug verifizieren.

Baustellenkoordination & QS‑Checkliste?

Schnittstellen klären (Tiefbau/Elektrik/IT); QS‑Meilensteine tracken.

Betriebskonzept: Störungen, SLAs, Ersatzteile?

Störungsketten & Eskalation; Ersatzteilbevorratung für kritische Punkte.

Kostenmodelle – CAPEX, OPEX oder TCO?

Wir vergleichen Kauf (CAPEX) mit Miet‑/Service‑Modellen (OPEX) und berechnen die Total Cost of Ownership über mehrere Jahre – inkl. Betrieb, Wartung, Backend, Lastmanagement und potenzieller Fördermittel, damit Du die wirtschaftlich beste Option wählst.

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Szenarienrechnung (Best/Real/Worst Case)?

Wir rechnen 3 Szenarien durch – Energiepreise, Auslastung, Wartung. Entscheidungssicherheit.

Kauf vs. Miet‑/Service‑Modell: Wann lohnt was?

CAPEX spart OPEX, bindet Kapital. OPEX glättet Cashflow; sinnvoll bei schnell alternder Technik.

Energiekosten & Lastspitzen (Leistungspreise)?

Lastmanagement senkt Leistungspreise. Beispiel: 30 % Peak‑Reduktion möglich.

Backend‑/Wartungskosten pro Ladepunkt?

Typisch: Backend 3–10 €/LP/Monat; Wartung abhängig von SLA und Hardware.

Restwerte & Upgrade‑Zyklen?

Austauschzyklen (5–8 Jahre) & Restwerte einplanen; TCO entsprechend gewichten.

Download und Links

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG

ENERGOWISE – Beratung für Energie-, Lade- und Mobilitätskonzepte
Einzelunternehmen von Dr.-Ing. Jan Bröcking
Im Speitel 43
76229 Karlsruhe, Deutschland

Kontakt
Telefon: +49 177 3629317
E‑Mail: jan.broecking@energowise.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG
DE458578905

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV
Dr.-Ing. Jan Bröcking, Im Speitel 43, 76229 Karlsruhe

EU‑Streitschlichtung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online‑Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§36 VSBG).