Warum jetzt?
- Rechtliche Pflicht bei Renovierungen – GEIG §8.
- Recht auf private Ladepunkte – §20 WEG.
- Zunehmende Anfragen von Eigentümer*innen und Mieter*innen.
- Erwartung an Hausverwaltungen, Lösungen anzubieten.
Die Elektromobilität verändert Gebäude, Unternehmen und Quartiere. Ich helfe Wohnungseigentümergemeinschaften, Hausverwaltungen, Projektentwicklern und KMU bei der richtigen Lade- und Energiestrategie – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Fördermittel sichern – Ich zeige Dir, welche Programme passen und wie Du diese optimal nutzt.
Ladeinfrastruktur richtig planen – Von Machbarkeit über Lastmanagement bis zur Umsetzung.
Energiemanagement optimieren – Effizienz steigern, Kosten senken, Zukunftsfähigkeit sichern.
In der WEG scheitert es selten an der Technik – sondern am Prozess. Hausverwaltung hat wenig Kapazität, Installateure scheuen den langen Weg, Eigentümer*innen brauchen Klarheit.
Typischer Mehrwert: Beschluss in 1–2 Sitzungen, 8–16 Ladepunkte mit vorhandener Leistung (dynamisches LM), klarer Fahrplan statt Endlos-Diskussionen.
Du willst Ladeinfrastruktur, die funktioniert, wirtschaftlich ist und sauber abgenommen wird – ohne Überraschungen.
Beratung mit Tiefgang – neutral, technisch fundiert und praxiserprobt. Fokus auf Bestandsimmobilien, Quartiere und KMU.
Beratung für Energie-, Lade- und Mobilitätskonzepte – unabhängig, produktneutral und praxistauglich.
Dr.-Ing. Jan Bröcking – 25+ Jahre Führung & Technik. Umsetzungsstark in Elektromobilität, Ladeinfrastruktur & Energie.
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Ausgewählte Beispiele (anonymisiert). Weitere Details auf Anfrage.
Analyse, Netzkonzept, Betreiber- und Abrechnungsmodell, Umsetzungsbegleitung.
Lastganganalyse, Backend-Auswahl, Förderantrag, Ausschreibung & Abnahme.
PV-Anlage mit Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur.
Ich identifiziere passende Programme (KfW, BAFA, Landesprogramme) und begleite die Antragstellung – damit Fördermittel effizient wirken.
Schnell-Check – Welche Programme passen zu Deinem Projekt?
Antragsunterstützung – Von Unterlagen bis Einreichung.
Nachweis & Abnahme – Förderkonform bis Projektabschluss.
Sprechen wir über Dein Projekt. Ich melde mich zeitnah zurück.
Im Speitel 43
76229 Karlsruhe · Deutschland
E‑Mail:
jan.broecking@energowise.de
Telefon:
+49 177 3629317
Beratung deutschlandweit · vor Ort oder remote
Ich analysiere Lastgänge und Nutzung, dimensioniere Ladepunkte und skaliere mit Lastmanagement – passend zu Deinem Standort.
Beispiel: Bei 40 Fahrzeugen und Ø‑Standzeit von 8 h reichen oft 11 kW AC. Bei 2 h Ladefenster plane ich 22 kW AC oder gezielte DC‑Punkte.
Wir rechnen mit Szenarien (+20 % / +50 %) und skalieren die Infrastruktur (Leerrohre, Reserven) entsprechend.
Typisch: 60 % Mitarbeitende, 30 % Pool, 10 % Gäste. Daraus leiten wir Prioritäten und Zugänge ab.
Faustregel: >4 h Standzeit → AC; <2 h → DC. Ein Mix senkt CAPEX und hält Durchsatz hoch.
Z. B. Kostenstellen, RFID‑Zugänge, Ad‑hoc‑Zahlung, Roaming. Ich mappe das in Rollen und Policies.
Ich begleite Dich von Antrag und Beschluss über Machbarkeitsprüfung und Zähler-/Abrechnungskonzept bis zu Lastmanagement, Fördercheck, Ausschreibung und Abnahme – transparent für Eigentümer:innen und Verwaltung.
§554 BGB: Anspruch auf Ladeinfrastruktur. Ich liefere Vorlage & Umlageschlüssel (z. B. Grundpreis + kWh).
Einzelplatz: niedriger Startaufwand. Gemeinschaft: bessere Skalierung & einheitliche Abrechnung.
Praxis: MID‑Unterzähler je Stellplatz + Backend → transparente Verbräuche & Kosten.
WEG‑Typik: 63 A‑Zuleitung, 8–16 Ladepunkte → dynamisches LM vermeidet Zählererhöhung.
Kennzeichnung, Freihalten von Fluchtwegen, ggf. Brandabschnitte. Ich kläre das früh mit Verwaltung.
Ich prüfe die vorhandene Anschlussleistung und Lastgänge, stimme Anmeldung und ggf. Leistungserhöhung mit dem Netzbetreiber ab, plane Mess‑/Absicherungskonzepte und berücksichtige Brandschutz, Fluchtwege sowie nötige Genehmigungen (z. B. Tiefbau, Beschilderung).
1) Lastgang prüfen, 2) Konzept/LM, 3) Anmeldung VNB (6–12 Wochen), 4) Umsetzung, 5) Abnahme.
Beispiel: 100 kW Reserve, 16 Ladepunkte à 11 kW → mit dynamischem LM realistisch nutzbar.
>12 kVA je Punkt i. d. R. melde‑/genehmigungspflichtig. Ich übernehme Datenblätter/Leistungsbilanz.
WEG/Unternehmen: Unterverteilung mit MID‑Zählern; ab hoher Leistung ggf. RLM‑Pflichten beachten.
Öffentlicher Raum: Sondernutzung/Verkehrsrechtliche Anordnung. Privat: Hausordnung/Brandschutz.
Wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, verteilt Lastmanagement die verfügbare Leistung intelligent. Ich dimensioniere statisch/dynamisch, priorisiere bei Bedarf (z. B. Poolfahrzeuge), binde PV/Lastgänge ein und halte Netzanschlussgrenzen sowie Kosten im Blick.
Statisch: feste Limits. Dynamisch: misst Gebäude‑Last und verteilt z. B. 80–150 kW flexibel.
Beispiel: Poolfahrzeuge ≥80 %, Mitarbeitende 60 %, Gäste min. 11 kW – nach Uhrzeit/Badge steuerbar.
10–30 % Eigenverbrauchssteigerung realistisch. Regelung via Zähler/EMS oder Wechselrichter‑API.
Am Hausanschluss + Abgang Ladefeld. Optional Unterzähler je Ladepunkt für Abrechnung/Transparenz.
Lokale Regeln (z. B. 6 A Mindeststrom) sichern Grundbetrieb; Queueing im Backend verhindert Konflikte.
AC ist ideal bei längeren Parkzeiten (Arbeitsplatz, WEG, Hotel) und geringeren Investitionen. DC lohnt bei kurzen Standzeiten, hohen Durchsätzen oder Ladefenstern im Betrieb. Häufig ist ein Mix sinnvoll – abhängig von Lastprofil, Netzanschluss, Platz und Budget.
Büro: 6–9 h → AC; Logistik/Hospitality: kurze Fenster → DC an Schlüsselpunkten.
AC: ~1–3 T€ pro Punkt (ohne Tiefbau). DC: 20–60 T€+ je Säule inkl. Trafothema – stark fallweise.
AC geringere OPEX. DC höhere Servicekosten – lohnt bei hohem Durchsatz.
Leerrohre, Reserveplätze, OCPP‑Fähigkeit; DC‑Nachrüstung an Hotspots planen.
RFID für Stammnutzer, Ad‑hoc für Gäste; Roaming erhöht Sichtbarkeit, ggf. mit Tarifstrategie.
Entscheidend sind Anforderungen: Abrechnung (RFID, Ad‑hoc, Roaming), Nutzer‑/Kostenstellenverwaltung, OCPP‑Kompatibilität, Lastmanagement‑Integration, Mandantenfähigkeit, Reporting/Export und Betriebskosten. Ich erstelle Dein Anforderungsprofil, erstelle eine Shortlist und begleite Test & Auswahl.
OCPP 1.6/2.0.1 Profile prüfen; Hersteller‑Sonderlocken dokumentieren → Wechseloption sichern.
Use‑Cases definieren: Mitarbeitende, Gäste, Dienstwagen. Tarife/Preislogik pro Gruppe.
Mehrstandort‑Support, Rollen (Admin/Facility/HR) und Kostenstellen‑Zuordnung abbilden.
Schnittstellen (API/Webhooks) & EMS‑Anbindung klären; Echtzeitdaten für Regelstrategien nutzen.
CSV/BI‑Exports, Aufbewahrungsfristen, Pseudonymisierung – Prozesse compliant gestalten.
Ich prüfe Förderkulissen, bereite Anträge vor und begleite die Umsetzung – so sicherst Du Mittel und Timeline.
Sperrwirkung beachten. Typisch: 6–12 Wochen Bearbeitung; Puffer im Projektplan einbauen.
Beispiel: 30–60 % je nach Programm/Region. Planungsleistungen oft anteilig förderfähig.
Doppelförderung vermeiden. Ich stelle zulässige Kombinationen zusammen.
Ich liefere prüffähige Unterlagen‑Sets passend zur Richtlinie.
Checklisten & Fotos/Protokolle rechtzeitig einplanen – Verzug vermeiden.
Ja. Von Leistungsbeschreibung und Bieterauswahl bis zur Abnahme und Betriebsübergabe.
Technik (OCPP, Leistung), Service (SLA), kaufmännisch (Preisblätter) – klar gewichtet.
Matrix‑Bewertung; Referenzen & Service‑Level fließen messbar ein.
z. B. Messprotokolle nach VDE‑AR‑N; Ladepunkte mit Testfahrzeug verifizieren.
Schnittstellen klären (Tiefbau/Elektrik/IT); QS‑Meilensteine tracken.
Störungsketten & Eskalation; Ersatzteilbevorratung für kritische Punkte.
Wir vergleichen Kauf (CAPEX) mit Miet‑/Service‑Modellen (OPEX) und berechnen die Total Cost of Ownership über mehrere Jahre – inkl. Betrieb, Wartung, Backend, Lastmanagement und potenzieller Fördermittel, damit Du die wirtschaftlich beste Option wählst.
Wir rechnen 3 Szenarien durch – Energiepreise, Auslastung, Wartung. Entscheidungssicherheit.
CAPEX spart OPEX, bindet Kapital. OPEX glättet Cashflow; sinnvoll bei schnell alternder Technik.
Lastmanagement senkt Leistungspreise. Beispiel: 30 % Peak‑Reduktion möglich.
Typisch: Backend 3–10 €/LP/Monat; Wartung abhängig von SLA und Hardware.
Austauschzyklen (5–8 Jahre) & Restwerte einplanen; TCO entsprechend gewichten.
Angaben gemäß § 5 DDG
ENERGOWISE – Beratung für Energie-, Lade- und Mobilitätskonzepte
Einzelunternehmen von Dr.-Ing. Jan Bröcking
Im Speitel 43
76229 Karlsruhe, Deutschland
Kontakt
Telefon:
+49 177 3629317
E‑Mail:
jan.broecking@energowise.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG
DE458578905
Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV
Dr.-Ing. Jan Bröcking, Im Speitel 43, 76229 Karlsruhe
EU‑Streitschlichtung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online‑Streitbeilegung (OS) bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§36 VSBG).